Welche beiden Stoffe könnten innerhalb der Vorgänge an einer Synapse Dauererregung hervorrufen? Wie wird im Normalfall eine solche jeweils vermieden? Was geschieht bei der Atmungskette (= Endoxidation)? Welche Stoffwechselprozesse müssen in der Evolution schon entwickelt gewesen sein, ehe die Atmungskette entstehen konnte? (ohne Gleichungen!) Der Wasserstoff des NADH2 wird durch Sauerstoff zu Wasserstoff oxidiert. Mit der dabei frei werdenden Energie wird ATP gebildet. Dieses steht als Energiequelle für weitere Stoffwechselvorgänge zur Verfügung. Ferner wird CO2. Der Organismus, in dem dieser Prozeß ablaufen kann, muß also fähig sein Sauerstoff aufzunehmen. Dafür muß bereits genügend Sauerstoff in der Atmosphäre sein. Stellen Sie dar, an welchen Schritten des Glukoseabbaus der Sauerstoff beteiligt ist und welche Rolle ihm dabei zukommt. Der Sauerstoff ist beteiligt an der Endoxidation, der der Zitronensäurezyklus vorangeht. Bei der Endoxidation verbindet sich der Wasserstoff des NADH2 (gebildet durch Glykolyse und Zitronensäurezyklus) mit dem eingeatmeten Sauerstoff. Bei den darauf folgenden. Bei der Oxidation des Wasserstoffs zu Wasser wird Energie frei, durch die ADP + P zu ATP reagiert. Diese Vorgänge geschehen nur in Zellen. Die höheren Organismen gewinnen den Großteil ihrer Energie aus der Endoxidation. Zeigen Sie die aus der Abbildung erkennbaren Entwicklungstendenzen auf. Die Bildung der Pferdeartigen ist auf die Addition vieler einzelner Mutationsschritte zurückzuführen. Man spricht von einer additiven Typogenese. Der Wandel vom Waldtier, das sich nicht so schnell bewegte, zu einem sich sehr schnell bewegenden Steppentier, läßt sich sehr gut an der Umbildung der Extremitäten beobachten. Der Urtyp des "Lauffußes" ist fünfstrahlig. Beim Hyracotherium ist bei der Vorderextremität eine Zehe reduziert. Diese verschwindet dann bei dem in der Abbildung 1 nicht dargestellten Orohippus. Beim Mesohippus beginnt die Betonung der Mittelzehe. Das Pliohippus ist funktionell bereits ein Einhufer. Bei der Gattung Equus liegt auch anatomisch der typische "eingzehige Springfuß" vor. Miller-Versuch: Amoniak (NH3), Metan (CH4), Wasserstoff (H2), Kohlenmonoxid (CO) und Wasserdampf. Die verschiedenen Tastsinneszellen: Merkelsche Tastzellen: reagieren phasisch-tonisch. (Intensität und Dauer) Nervenfasern der Tasthaare: meist phasisch Meisersche Körperchen: meist phasisch Lamellenkörperchen: phasisch mit äußerst kurzer Abfallzeit (Vibration) Freie Nervenendigungen: Sitzen in der Oberhaut, reagieren phasisch-tonisch auf Druck- oder Schmerzreize In Statocysten: tonische Sinneszellen